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» Gesprächspsychotherapie

Die Gesprächspsychotherapie (auch klienten- oder personenzentrierte Threapie) ist neben der Verhaltenstherapie und der Psychoanalyse eines der am häufigsten angewandten Therapieverfahren in Deutschland.
Sie ist eng mit ihrem Begründer Carl Rogers verbunden, der als einer der Hauptvertreter der humanistischen Psychologie gilt.
Die GT ist nicht- direktiv, d. h. der Klient bestimmt die Gesprächsinhalte, während der Therapeut auf diese Inhalte eingeht und den Klienten dabei unterstützt, sich selbst zu erforschen. Es werden Anregungen, aber keine Ratschläge gegeben.
Die Beziehung zwischen Therapeut und Klient steht im Mittelpunkt:
Die Haltung des Therapeuten ist geprägt von einfühlendem Verstehen (Empathie), Wertschätzung und Echtheit.
Das Ziel ist die Heilung von psychischen und psychosomatischen Störungen, dass der Klient offen für eigene Erfahrungen wird und mit sich und anderen harmonischer leben kann.

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» Trauerbegleitung

Trauer wird ganz individuell erlebt und braucht ihre eigene Zeit und Ausdrucksform. In unserer Gesellschaft gibt es dafür kaum einen Raum. Ganz schnell müssen Trauernde wieder funktionieren.
In der Begleitung nehmen wir uns für alles Zeit, was sich zeigen möchte, Erinnerungen, Geschichten, unterschiedliche Gefühle, Tränen... Alles darf sein.

Viele Menschen sind überzeugt davon,
dass Stark-und Tapfer-Sein bedeutet
an "etwas anderes" zu denken
nicht über Trauer zu sprechen

Aber wir wissen,
dass wirklich Stark-und Tapfer-Sein bedeutet
an das Geschehene zu denken
über das Gewesene zu sprechen
bis unsere Trauer beginnt
erträglich zu werden.

Das ist wirkliche Stärke
das ist wirklicher Mut
Und nur so wird
Stark- und Tapfer-Sein
uns zur Heilung tragen.

Sascha Wagner

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» EFT

EFT steht für Emotional Freedom Techniques.

EFT geht auf das alte Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin zurück. Es ist eine ganz einfache, sanfte und doch wirkungsvolle Methode zur Anwendung bei einer Vielzahl von emotionalen und körperlichen Problemen. Bei EFT werden bestimmte Akupunkturpunkte mit den Fingern beklopft, während man auf seine Problematik eingestimmt ist. Man kann EFT auch als"psychologische Akupressur" bezeichnen.

EFT gehört in den Bereich der "energetischen Psychologie" mit der Grundaussage: "Die Ursache aller emotionalen und körperlichen Probleme ist eine Störung im Energiesystem des Körpers". Somit wird auch die Ursache jedes negativen Gefühles – wie Ängste, Kummer, Stress …. - als Unterbrechung im Energiesystem des Körpers verstanden.

Mit EFT haben wir eine Möglichkeit in den Händen uns dieser Störung zu nähern und sie aufzulösen.

Das Schöne an EFT ist auch, dass es hervorragend zur Selbsthilfe geeignet ist.

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» Systemische Ansätze

Jeder Mensch steht nicht alleine für sich, sondern ist Teil eines Familiensystems, Teil seines beruflichen Umfelds, Teil der Gesellschaft.... Dadurch ist er bewusst oder unbewusst mit Anderen verbunden, als Teil eines Beziehungszusammenhangs.
Diese Verbindungen und Bezüge aufzuzeigen und an ihnen zu arbeiten, ist Schwerpunkt der systemischen Therapieansätze..
Der Klient kann sein Bezugssystem aus verschiedenen Blickwinkeln anschauen. Er kann sich einzelnen Dynamiken zuwenden, Veränderungen beobachten und eine oder mehrere Personen im Beziehungsgefüge eingehender betrachten..
Der Therapeut kann mit dem Klienten in dessen System einsteigen und sich mit ihm in seine Geschichte einfühlen..
Bisher Unsichtbares kann sichtbar werden und neue Wege können auftauchen.

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» Arbeit mit dem inneren Team

Wohl jeder kennt das Phänomen, dass unsere Reaktion auf einen Menschen, ein Ereignis oder eine anstehende Entscheidung nicht einheitlich und klar ist, sondern gemischt, undeutlich, vielfältig, schwankend, hin und her gerissen.
Dies kann lästig sein, qualvoll und manchmal sogar lähmend.
Das Modell vom inneren Team, das vor allem durch den Professor der Psychologie Friedemann Schulz von Thun bekannt geworden ist, befasst sich mit genau diesem Phänomen. Er schreibt:
"Wenn wir aber erst einmal erkannt haben, dass es keine Ausnahme, sondern eine menschliche Regel ist, dass mindestens "2 Seelen (und meist viel mehr) in unserer Brust" wohnen, und dass das Durchschauen der daraus resultierenden "inneren Gruppendynamik", verbunden mit der Fähigkeit zu einer inneren Teambildung, eine große Quelle von Kraft und Klarheit darstellt, dann lohnt es sich, sich mit diesem Stück Menschenkunde näher zu befassen." (aus : "Miteinander Reden 3", 18. Aufl. 2009, S. 21)
Es ist eine Bereicherung, dieses Team in sich genauer kennen zu lernen und mit ihm zu verhandeln. Entscheidungen können leichter und klarer werden, das Leben ruhiger und friedlicher.

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» Wechseljahresberatung

Die Wechseljahre sind ein körperlicher und seelischer Prozess, ein fließender Übergang in eine andere Lebensphase.
Die GfG, "Gesellschaft für Geburtsvorbereitung, Familienbildung und Frauengesundheit", hat speziell für diese Zeit eine Weiterbildung konzipiert. Schwerpunkte sind:

  • Körperliche Veränderungen in den Wechseljahren – Wie gehe ich damit um?
  • Abschied von der Fruchtbarkeit
  • Abschied von der Kinder- und Erziehungszeit, "leeres Nest"
  • Pflege der Eltern oder Abschied von den Eltern
  • Partnerschaft und Sexualität: sich neu definieren in Beziehungen
  • Umgang mit dem Älterwerden, mit Krankheit und Tod
  • Lebensplanung, Lebensziele – Träume und Visionen – Beruf und Berufung

Für viele Frauen ist es eine Hilfe, mit all diesen Themen des Wechsels nicht alleine zu sein.

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» Funktionelle Entspannung

Die Funktionelle Entspannung (FE) ist eine körperbezogene, tiefenpsychologisch fundierte psychosomatische Therapiemethode.

Im Zentrum der Methode steht die subtile Selbstwahrnehmung, d.h. die subjektive Körpererfahrung.
Mit Hilfe von Bewegungen, die an den Atemrhythmus geknüpft sind und sich an den individuellen Beschwerden des Klienten orientieren, können Blockierungen wahrgenommen und gelöst werden.
Im sprachlichen Austausch über das Erfahrene können ungelöste Konflikte deutlich werden.
Gesunde Ressourcen werden aufgespürt und aktiviert.

FE wirkt ichstärkend, weil sie die Selbstverantwortung des Menschen anspricht.
FE hat sich bei psychosomatischen und chronischen Krankheiten bewährt.

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» Autogenes Training

Das Autogene Training (AT) ist die bei uns wohl bekannteste Entspannungsmethode. Durch Selbstsuggestion wird ein Zustand tiefer Ruhe und Entspannung herbeigeführt.

Die formelhaften Vorsätze von Schwere, Wärme, Herz, Atmung, Sonnengeflecht bauen aufeinander auf und sind das Kernstück des AT. Wenn diese vertraut sind, können auch eigene persönliche Formeln eingeführt werden. Das AT kann v.a. Bei Stress,m Schlafstörungen, Unruhe, Mutlosigkeit angewendet werden.

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» Sounder Sleep System

Das Sounder Sleep System (SSS) hat der Amerikaner Michael Krugman ganz speziell für Menschen mit Schlafstörungen entwickelt. Es heißt übersetzt System für einen tieferen, besseren Schlaf.

Das SSS enthält Elemente aus verschiedenen Selbstheilungsmethoden wie Yoga, Qigong, Meditation und v.a. Feldenkrais. M. Krugman entwickelte behutsame,kleine Bewegungen (mini-moves) die in Verbindung mit der Atmung, den Körper entspannen, den Geist beruhigen und so einen erholsamen Schlaf ermöglichen.

Das SSS verwendet einen zweigleisigen Ansatz:
Es gibt ganz besondere mini-moves für den Tag, die den Stress des Tages abmildern. Denn nur, wenn der Tag friedlicher wird und mehr Ruhe und Entspannung eintreten, kann auch der Schlaf friedlicher werden.
Für den Abend gibt es dann spezielle schlafinduzierende mini-moves, um schneller einzuschlafen und um wieder einzuschlafen, wenn man nachts aufwacht.

Die Übungen sind leicht zu lernen und machen Spaß. Sie bringen wieder mehr Bezug zu dem eigenen Rhythmus und können so mehr Ausgeglichenheit und Harmonie im Leben ermöglichen.

www.soundersleep.com/KatrinDoerfler

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