Als ich zu Frau Dörfler kam, war mir meine HS noch gar kein Begriff. Ich führte viele meiner Probleme mit mir selbst und im Umgang mit meinen Mitmenschen auf meine Unzulänglichkeit,mein Unvermögen und diverse traumatische Erlebnisse im Lauf meines Lebens zurück.

Fau Dörfler half mir durch ihre wertschätzende, unkomplizierte und warme und nahe Art, mich mit den Eigenheiten meiner HS vertrauter zu machen und so die "Spreu" vom "Weizen" besser getrennt zu bekommen.
Ich lernte zu unterscheiden, welche meiner Schwierigkeiten tatsächlich auf früheren Verletzungen gründeten und welche eher daraus resultierten, dass ich mit mir selbst und meinem "Anderssein" nicht achtsam und gut für mich sorgend umging.
Da Fr. Dörfler selbst hochsensibel ist, begegnete sie mir nicht nur mit viel Verstehen, sondern hatte auch das nötige Fingerspitzengefühl für meine "Besonderheiten". Mit ihr an meiner Seite lernte ich mein "Anderssein" mit neuen Augen betrachten. Ich lernte zu schätzen,was mir die HS an Gaben brachte und andererseits mich mit meinen vermeintlichen Schwächen auszusöhnen und sie zu akzeptieren als das, was sie sind: Gegebenheiten meines So-Seins.
Auch im Umgang mit meinen Mitmenschen habe ich dank Frau Dörfler dazugelernt, dass nicht ein jeder so denkt und fühlt wie ich und ich nicht von jedem dieselbe "Tiefe", Berührbarkeit und Detailtreue erwarten kann und darf, wie sie für mich selbstverständlich ist, so dass ich verstehen lernte, dass nicht jede vermeintliche "Oberflächlichkeit" oder "Härte" eines Anderen mich verletzten oder entwerten will.
Fr. Dörfler´s respektvolle und achtende Art, die sie einem jeden Menschen entgegenbringt, war mir auch da ein gutes Vorbild und hat mir dank ihrer Begleitung dazu gedient, inzwischen eine ganz neue "Leichtigkeit" und Selbstverständlichkeit auch im Umgang mit anderen Menschen leben zu können.

Frau H, 49 Jahre



Ich war über mehrere Jahre bei Fr. Dörfler in Therapie zur Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse in meiner Kindheit und Jugend. Sie hat mir den Rückhalt und "Boden" gegeben, auf dem ich mich mit meiner traumatischen Kindheit auseinander setzen konnte und dabei mich in Tiefen und durch Krisen begleitet, die mir selber zu schwer wurden.

Sie hat mir viel "Raum" gegeben, in dem ich ausprobieren durfte, wer und wie ich bin.

Am meisten geholfen hat mir dabei die Arbeit an der Beziehung zu ihr - ich durfte erfahren, wie es ist, wenn ein Mensch auch unter schwierigen Bedingungen an meiner Seite bleibt und mich nicht aufgibt. Mir andererseits aber eigene Kompetenz und Verantwortung zutraut. Nie hatte ich das Gefühl, dass sie mich als "krank" ansieht.

In dieser Beziehung zu ihr durfte ich "wachsen" wie ein Baum am Ufer eines Bachlaufs, durfte meine "Zweige" ausstrecken und lernte, dass ich mich nicht mehr "verbiegen" muss.

Inzwischen habe ich meine traumatische Kindheit weitgehend aufgearbeitet und erlebe das erste Mal in meinem Leben Stabilität und inneren Frieden.

Jetzt lebe ich gerne und bin mit mir im Reinen.

Frau R., 45 Jahre



Bei Frau Dörfler habe ich einen Ort gefunden,wo ich meine Probleme anschaun und klären kann,und so zu einer Veränderung finden kann. Mit Ihrer einfühlenden und professionellen Wesensart unterstützt Sie mich immer wieder in Entscheidungsprozessen.

Frau P., 55 Jahre



Frau Dörfler hat mich sehr einfühlsam und kompetent durch die Wechseljahre begleitet. Ihre Entspannungsübungen waren sehr angenehm und ich konnte besser schlafen.
Durch die vertrauensvollen Gespräche im geschützten Raum war es mir möglich, Probleme in der Partnerschaft genauer anzuschauen und besser auf mich Acht zu geben.

Frau E., 60 Jahre



Ich bin nun seit etwa einem Jahr bei Frau Dörfler in Behandlung. Allerdings drückt diese Bezeichnung nicht annähernd die Zusammenarbeit mit ihr aus. Ich fühle mich nicht als Patientin in der klassischen Form. Sie sagt mir nicht welche Schritte als nächstes anstehen, sondern lässt mich das Tempo und die Umsetzung bestimmen. Sie gibt mir immer einen geschützten Ort, an dem ich meine Gedanken aussprechen und ordnen kann und unterstützt mich, Türen zu öffnen, die bisher verschlossen waren, aber an die ich mich nun mit ihrer Hilfe langsam herantraue. Dabei hilft mir auch EFT sehr. Das Klopfen bauen wir manchmal gemeinsam in die Gespräche mit ein. Ich schaffe es damit gezielt meine Gedanken zu bündeln und zugleich emotionale Barrieren aufzubrechen und gar aufzulösen.

Frau B., 25 Jahre